Zorki-3



  1. 1.keine integrierte belichtungsmessung

  2. 2.belichtungszeit mechanisch, 1s bis 1/1000

  3. 3.langsame Zeiten in einem extra Werk gefasst

  4. 4.gummituchverschluss, mechanisch mit hemmwerk

  5. 5.aufzug rechts, kunststoffspule, zählwerk manuell

  6. 6.messsucher mit dioptrienausgleich

Russische Weiterentwicklung des Leica-III-Konzeptes: Messsucherkamera mit gekuppeltem Entfernungsmesser, Baujahr etwa 1955. Schlitzverschluss bis 1/1000 sec., Wechselobjektiv mit Leica-Schraubgewinde M39.

Die Zorki-3 war die erste Zorki mit Messsucher, also Sucher und Entfernungsmesser in einem Bild. Zusätzlich hatte sie im recht großen Sucher einen Dioptrienausgleich und wird damit auch höheren Ansprüchen gerecht.

Das Objektiv ist ein Nachbau des legendären Zeiss Biogon und gibt Farben sowie Details unglaublich lebendig und präzise wieder.

Zorki-3
mit Jupiter-12 – 2.8/35

tor, nürnberg

Steinheil München

Culminar 2.8/85