Zenit-S

Eine der kleinsten Spiegelreflex-Kameras: die Zenit-S basiert auf dem Russischen Leica-Nachbau Zorki 1. Baujahr: 1955 bis 1961

Auf Grund der sehr kompakten Bauweise fällt der Prismensucher recht klein aus, das Sucherbild ist vergleichsweise stark beschnitten und sehr dunkel.



  1. 1.keine integrierte belichtungsmessung

  2. 2.belichtungszeit mechanisch, 1/25 bis 1/500

  3. 3.horizontal ablaufender tuch-schlitzverschluss

  4. 4.blitzbuchse auf der gehäusevorderseite

  5. 5.aufzug rechts, kunststoffspule, zählwerk manuell

  6. 6.einfache mattscheibe, nicht wechselbar, ca. 70% bildabdeckung

Zenit-S
mit Jupiter-11 4/135

Detail

Der Autoknips ergänzt den fehlenden Selbstauslöser und betätigt dazu mechanisch über ein Federwerk einen Drahtauslöser.